Golfen in Südafrika
Die besten Golplätze in Südafrika
Lange Zeit galt Südafrika als Geheimtipp unter Golfspielern, obwohl dieser Sport durch den britischen Kultureinfluss hier eine lange Tradition hat.
Seit einigen Jahren boomt der Golftourismus, dennoch sind die Preise sind im Moment noch relativ günstig.
Südafrika verfügt insgesamt über mehr als 500 Plätze, die sich auf alle Provinzen verteilen. Einzelne Reiseveranstalter bieten spezielle Angebote für Golfspieler an. Außerdem hat Südafrika neben ausgezeichneten Golfmöglichkeiten auch atemberaubende Landschaftseindrücke und Naturerlebnisse zu bieten.
Besonderheiten
Die Caddies sind im Allgemeinen sehr gut ausgebildet und werden am Golfplatz vom Caddie-Manager eingeteilt. Am Ende einer Runde wird der Caddy ein Trinkgeld erwarten. Dieses beträgt etwa 100 Rand (10 Euro) und stellt seinen einzigen Verdienst dar. Zu jedem südafrikanischen Golf Club gehört ein Halfway-House. Dabei handelt es sich um ein Restaurant, das sich meist in der Nähe des Clubhauses befindet, wo die Spieler mit den Caddies einkehren. Eine Pause im Halfway-House ist fest eingeplant und es ist üblich den Caddy dort auf einen Snack einzuladen. Die Bunkerharken werden nicht längs der Bunkerkante abgelegt, sondern werden senkrecht in dafür vorgesehene Bodenhülse gesteckt.
Divots werden mit einer Mischung aus Sand, Erde und Grassamen geschlossen. Dafür trägt jeder Spieler einen kleinen Beutel mit sich. Ein Wiedereinsetzen der ausgeschlagenen Grasnarbe ist nicht üblich.
Clubmitglieder spielen regelmäßig Turniere. Dazu sind Greenfee-Spieler grundsätzlich nicht zugelassen. Durch freundliches Nachfragen kann man aber eventuell doch auf den Platz gelangen.
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Unterkünfte

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1 EUR = 18,63 ZAR (Südafrikanischer Rand)
Zuletzt aktualisiert: 06.10.2026 um 17:03 Uhr MEZ
Grundsätzliche Urlauberinfos
Treffen Sie die Lokalbevölkerung immerzu mit angemessenem Respekt. Nehmen Sie bitte Rücksicht auf landestypische Gebräuche.
Benehmen Sie sich anständig: Den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß Ihres Fluges kann man ausbügeln, beispielshalber bei der Non-Profit-Organisation atmosfair. Beschränken Sie den Bedarf an Wasser (z.B. mit kürzeren Duschgängen). Verzichten Sie auf entbehrlichen Einwegmüll. Befürworten Sie kleinere Familienunternehmen an Stelle von großen Unternehmen.















